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Räuchern

Räuchern ist eine sehr alte Tradition, die schon unsere Vorfahren bewusst in ihrem Alltag und dem Jahreskreis gelebt haben: um Schutz und Segen für Haus und Hof zu erbitten, um sich vor Krankheiten zu schützen und um wichtige Lebensabschnitte zu begleiten. Am bekanntesten sind dabei die "Rauhnächte" zwischen Weihnachten und Heilig-Drei-König. Viele Sagen und Mythen ranken sich um diese 12 "Unternächte".

In unserer modernen Zeit mit all ihrer Hektik und Schnelllebigkeit tut es gut, sich ab und an zurückzunehmen, auf sich selbst und unsere Wurzeln zu besinnen. Oft sind es auch Veränderungen in unserem Alltag, z.B. Umzug, Berufswechsel, Trennung, die uns beunruhigen und Kraft brauchen.
Räuchern ist eine wertvolle Unterstützung in diesen Lebenssituationen. Die Pflanzen (Devas) in ihrer Vielgestalt als Blüten, Samen, Wurzeln, Harzen und Hölzern stellen sich uns mit all ihrer Kraft zur Verfügung: um uns zu reinigen, zu beruhigen, zu klären und zu stärken.

"Für alles ist ein Kraut gewachsen", das gilt auch und gerade beim Räuchern. Je nach Stimmungslage oder Thema unterstützt uns die Kraft des Rauches beim Aufdecken, Bearbeiten, Loslassen, Freigeben.

Das Alte bewusst sehen, würdigen und hinter sich lassen; den Neubeginn mit Klarheit, Kraft, Freude und Mut angehen.

 

Bei tiefsitzenden und/oder älteren Thematiken finden auch homöopathische Mittel ihren Einsatz auf der Räucherkohle.

 

 

 

Kontakt

 

Anita Alt
Mobil: 0162-4668008

Festnetz: 09122-82281

 

Birgitt Hirscheider
Mobil: 0160-2038471

 

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